Wäschetrockner Test Rezensionen & Ratgeber 2020

Der Ratgeber für Wäschetrockner

Das Preis-Leistungsverhältnis macht das Gerät für interessierte Kunden äußerst attraktiv. Für relativ wenig Geld, erhalten die Käufer ein hochmodernes Gerät, welches in den Energiewerten und der Trockenleistung hervorragend abgeschnitten hat. Die Werte sind beeindruckend, lediglich 2,03 Kilowattstunden pro Durchgang fallen zu buche. Auf das gesamte Jahr gerechnet, fallen gerade einmal 258 Kilowattstunden an Stromkosten an. Die umfangreiche Programmvielfalt und das beeindruckende Fassungsvermögen von 7 Kilogramm, sprechen eine klare Empfehlung für den Bosch Wäschetrockner aus. Für diesen günstigen Preis, gibt es keinen anderen Wärmepumpentrockner mit solch einer Leistungsfähigkeit.

Seine Konkurrenten, der Siemens iQ700WT46W562 und der Bosch WTY87701 liefern ähnliche Ergebnisse, allerdings liegt die Preisspanne schon bedeutend höher. Die Wäschetrockner haben ein formstabile Design und ebenfalls interessante Energieeffizienz-Werte. Das Fassungsvermögen beträgt ebenfalls 7 Kilogramm, der Preis ist etwa 100 Euro teurer. Mit dem Bosch WTY87701 Wäschetrockner, mit einem Volumen von 8 Kilogramm werden auch große Haushalte angesprochen. Die Energieeffizienz-Werte sind beeindruckend. 232 Kilowattstunden im Jahr und 1,84 Kilowattstunden pro Waschgang, schonen die Umwelt und den Geldbeutel.

Wer sich die Waschroutine im Haushalt vereinfachen will, wird gerne auch einen Wäschetrockner verwenden. Heutzutage zählt ein Wäschetrockner zu der Ausrüstung, die jeder gern auch im eigenen Haushalt nutzt. Die Geräte werden in drei grundlegend unterschiedlichen Varianten angeboten: Ablufttrockner, Trockner mit Kondensator und Wärmepumpentrockner. Die Ablufttrockner waren die ersten Geräte dieser Art die auf den Markt kamen und späterhin mit neuen Technologien optimiert wurden. Heute kannst du hervorragende Geräte mit jeder Technologie erhalten, die dir beim Wäschetrocknen helfen können. Lerne die verschiedenen Geräte besser kennen um ein Gerät zu kaufen, das genau für deine Anwendung passt.

Darfst du alles im Wäschetrockner trocknen?

Hat man erstmals einen Wäschetrockner im eigenen Haushalt stehen stellt sich schnell die Frage, welche Wäschestücke man darin trocknen kann und was man nicht in den Trockner geben darf. Wenn du auf Nummer sicher gehen willst, ist es ratsam, einen Blick auf die Waschanleitung zu werfen, die in Textilien eingenäht ist. Weist diese das Symbol mit einem durchgestrichenen Wäschetrockner auf, so sollte man das Teil nicht in den Wäschetrockner geben.

In den vergangenen Jahren hat man Wäschetrockner aber immer weiter entwickelt. Heute kann man mit Schontrommeln und Spezialprogrammen zahlreiche Materialien in den Wäschetrockner geben, bei denen das zuvor nicht vorstellbar war. So kannst du im Schongang z. B. Jeans oder Baumwoll T-Shirts hervorragend trocknen und musst nicht befürchten, dass es zum Einlaufen kommt. Außerdem findest du heute auch die praktische Bügeltrocken-Option um eine Restfeuchtigkeit im Gewebe zu erhalten. Dann kannst du das Teil trocken bügeln oder bei Bedarf noch kurz auf der Leine nachtrocknen. Spezialprogramme für Hemden und Blusen lassen auch diese empfindlichen Kleidungsstücke schonend trocknen und meistens kann diese Wäsche auch recht faltenfrei entnommen werden, so dass gar nicht oder nur geringfügig gebügelt werden muss.

Trotz der zahlreichen Optionen, die man mittlerweile hat, gibt es doch noch einige Artikel, die man nicht in den Wäschetrockner geben darf. So kannst du weiterhin keine reine Seide oder Wolle in den Trockner geben. Nicht in den Wäschetrockner dürfen außerdem auch jegliche Textilien, die eine Gummierung haben wie zum Beispiel zahlreiche Badteppiche oder auch Haussocken mit Gumminoppen.

Effizienz beim Wäschetrockner

Trockner sind bekannt dafür, einen hohe Stromverbrauch zu erzeugen. Das stimmt heutzutage aber nicht mehr immer. Über die Jahre hindurch haben die Hersteller immer weitere Möglichkeiten entwickelt um den Strombedarf der Trockner zu reduzieren und die aktuelle Wärmepumpentechnologie kann dir besonders viel Strom sparen. Wenn du dir einen neuen Wäschetrockner kaufen möchtest lohnt es sich bestimmt, zunächst einmal Angaben über den Stromverbrauch einzuholen. Die Differenzen zwischen den jeweiligen Modellen sind nämlich durchaus beachtenswert. Einen guten Überblick bekommt man mit der Energieeffizienzklasse des jeweiligen Modells.

Bei den Energieeffizienzklassen verhält es sich bei den Trocknern genauso wie bei allen anderen Haushaltsgeräten und du nutzt die beste Energieeffizienz mit der Klasse A+++.

Lediglich Wärmepumpe-Trockner erreichen zurzeit die beste Energieeffizienz. Mit einer Energieeffizienzklasse von B oder C haben sogar moderne Ablufttrockner und Kondensationstrockner noch einen relativ hohen Strombedarf. Die Energieeffizienzklasse A erreichen nur sehr wenige Ablufttrockner. Möchtest du dir einen neuen Trockner kaufen, lohnt es sich also unbedingt den Stromverbrauch zu berücksichtigen.

Nutze deinen Trockner optimal

Einen Trockner zu nutzen ist grundsätzlich nicht schwer, aber es gibt doch einiges, auf die du achten musst damit du gute Ergebnisse erhälst. Die meisten Wäschetrockner haben eine ganze Reihe von Einstellungsmöglichkeiten, mit denen du dich erst einmal vertraut machen solltest, bevor du mit dem Trocknen anfängst. Achte z. B. auf die Programmwahl. Die unterschiedlichen Programme unterscheiden sich in der Verbindung von Temperatur und Dauer, so dass sie sich für verschiedene Gewebe eignen. Das Standardprogramm bei Wäschetrocknern ist für Baumwollwäsche gedacht. Es eignet sich ideal für Bettwäsche oder Handtücher.

Dazu kommt zumeist ein Programm für Mischgewebe, das sich für viele Kleidungsartikel eignet. Moderne Trockner bieten auch Programme für empfindliche Gewebe wie Wolle und Seide. Sortiere deine Wäschestücke also vorher um die verschiedenen Programme bestmöglich zu nutzen.

Möglich ist häufig auch die Anpassung des Trockengrads. Möchtest du die Wäsche gleich bügeln, kannst du die Option „bügeltrocken“ benutzen. Dabei bleibt eine Restfeuchte in der Wäsche, die das Bügeln vereinfacht. Du kannst die Wäsche auch „schranktrocken“ erhalten um sie aus dem Trockner raus gleich in den Schrank zu räumen.

Damit deine Wäsche gleichmäßig trocken wird musst du darauf achten, deinen Wäschetrockner nicht zu voll zu machen. Falls du dir nicht sicher bist, ob du deinen Wäschetrockner überladen hast, nimm lieber einige Wäschestücke wieder heraus. Bietet dein Wäschetrockner eine Knitterschutz-Funktion, kannst du diese ebenfalls zum Einsatz bringen um deine Wäsche faltenfrei zu trocknen.

Entferne schon vorab möglichst viel Feuchtigkeit aus deiner Wäsche indem du sie in der Waschmaschine besonders intensiv schleudern lässt. So verkürzt du die Trockenzeit und kannst dadurch Strom einsparen.

Der Wäschetrockner

Nicht jeder hat die Gelegenheit und den Platz, die frisch gewaschene Wäsche zur Trocknung aufzuhängen. Das Problem ist bekannt, es muss ein Wäscheständer besorgt werden und der Trocknungsvorgang kann Stunden, bei größeren Kleidungsstücken sogar Tage, dauern und in dieser Zeit sammelt sich wieder der nächste Berg an Schmutzwäsche. Die Lösung liegt klar auf der Hand, ein Wäschetrockner erledigt die Trocknung in sehr kurzer Zeit.

Wäschetrockner – Varianten

Es gibt unterschiedliche Arten von Trocknern. Die ersten Trockner, welche auf den Markt kamen und bis heute produziert werden, sind die Ablufttrockner. Sie trocknen genauso effektiv wie ihre Partner-Geräte, die Kondenstrockner. Allerdings sind sie in der Handhabung etwas komplizierter. Die Luftfeuchtigkeit, die beim Trocknungsvorgang entsteht, muss über einen Abluftschlauch abgeleitet werden. Die Bedingung dafür ist eine Leitung nach draußen. Nicht jeder Haushalt verfügt über die Möglichkeit, den Abluftschlauch korrekt anzuschließen. Überwiegend in älteren Häusern und Wohnungen sind diese Anschlüsse noch vorhanden.

Die Technik eines Wäschetrockners mit Abluft

Die ersten Geräte, die überhaupt für das Trocknen von Wäsche hergestellt wurden, waren Ablufttrockner. Bei dieser Technik wird einfach kontinuierlich Raumluft angesaugt und erhitzt. Die warme Luft wird dann durch die Trommel geleitet und kann hier die Feuchtigkeit der Wäsche aufnehmen. Es wird immer wieder weitere Luft erhitzt und in die Trocknertrommel geleitet, während ein Gebläse die feuchte und heiße Luft ableitet.

Um ein feuchtes Raumklima zu vermeiden, das für Menschen schlecht ist und auch Möbelstücke und andere Gegenstände schädigen könnte, sollte die feuchte Abluft nicht einfach in den Wohnraum zurückgeleitet werden. Es ist deshalb immer eine Außenwand notwendig um einen Ablufttrockner aufzustellen. Idealerweise wird der Abluftschlauch unmittelbar an einen Abluftschacht montiert. Da bei diesen Geräten ständig weitere Luft aufgeheizt werden muss, ist der Strombedarf relativ hoch. Da Ablufttrockner aber recht preiswert sind, kann sich die Anschaffung letzten Endes doch rentieren.

Die Arbeitsweise eines Wärmepumpentrockners

Zu den neuartigsten Wäschetrocknern zählt der Wärmepumpentrockner. Dieser Trockner ist so gestaltet, dass er besonders wenig Strom verbraucht. Diese Trockner verwenden eine Wärmepumpe und damit eine ganz eigene Technik.

Ein Wäschetrockner mit Wärmepumpe erwärmt zuerst mit einem Heizstab Luft, die dann in die Trommel geleitet wird. In der Trocknertrommel nimmt die Luft die Feuchtigkeit der Wäsche auf. Anschließend wird die feuchte Luft zu einem Wärmeübertrager geleitet, wo ein besonderes Kühlmittel dafür sorgt, dass der feuchten Heißluft die Wärmeenergie entzogen wird. Die nach der Kondensation trockene und kühlere Luft wird dann mit der gespeicherten Energie erneut aufgewärmt und kann wieder in die Trocknertrommel strömen.

Die Wäsche wird getrocknet indem dieser Vorgang immer wieder wiederholt wird. Das entstehende Kondensat wird in einem Wasserbehälter aufgefangen und muss immer wieder ausgeleert werden. Hat man einen Abfluss zur Verfügung, kann das Kondensat auch direkt entsorgt werden. Die Wärmepumpen-Technik hat den großen Pluspunkt, dass die einmal entstandene Wärme immer wieder verwendet werden kann und so ein erheblich geringerer Stromverbrauch möglich wird. Da ein Wärmepumpe-Wäschetrockner recht hochpreisig ist, rechnet sich der Kauf allerdings nicht für jeden und man sollte die Ausgaben längerfristig gesehen beurteilen.

Energiesparen mit einem Wäschetrockner mit Wärmepumpe

Im Vergleich zu anderen Trocknersystemen benötigt ein Wärmepumpentrockner grundsätzlich weniger Strom, doch der genaue Stromverbrauch hängt auch von Modell und Hersteller ab und davon, wie du deinen Trockner nutzt. Es gibt mehrere Kriterien, die die Effizienz deines Wäschetrockners beeinflussen. Lässt du bspw. deine Wäsche schon vorher lange in der Waschmaschine schleudern, enthält sie weniger Feuchtigkeit und du verkürzt die Trockenzeit im Wäschetrockner. Selbiges gilt für die Einstellung einer hohen Restfeuchte. Mit einer überfüllten Trommel kannst du aber auch schnell einen höheren Strombedarf bewirken.

Hersteller gehen immer von optimalen Umständen aus, wenn sie den Stromverbrauch berechnen. So wird dazu immer sehr gut geschleuderte Wäsche genutzt, eine hohe Restfeuchte gewählt und mit der korrekten Füllmenge getrocknet. Nutzt du also Wäsche, die nicht ausreichend lange geschleudert wurde, und trocknest diese ganz durch, wird der Strombedarf höher liegen als vom Hersteller angegeben.

Die Werte der einzelnen Geräte helfen die aber trotzdem beim Vergleichen, denn auch wenn die Wärmepumpentechnologie an sich verbrauchsgünstig ist gibt es erwähnenswerte Unterschiede im Stromverbrauch. So brauchen die besten Modelle nur 1,5 kWh pro Trockenvorgang, während bei anderen der Stromverbrauch durchaus bei annähernd 3 kWh liegen kann.

Die andere Variante dieser Geräte sind die Kondenstrockner. Es wird kein Abluftschlauch mehr benötigt. Die Luftfeuchtigkeit kondensiert und wird in einem integrierten Auffangbehälter gesammelt. Nach dem Trocknungsvorgang kann der Behälter problemlos entleert werden. Diese Art von Wäschetrockner ist in der Anschaffung teurer, Bequemlichkeit hat seinen Preis. Trotzdem werden die Kondenstrockner immer beliebter, der praktische Effekt überzeugt viele Kunden.

Unsere Wäschetrockner Test Rezensionen

Hier finden Sie Wäschetrockner Testberichte, die wir Ihnen ans Herz legen möchten. Dieser Wäschetrockner Test wurde von Stiftung Warentest veröffentlicht: Link. Wir möchten an dieser Stelle nochmal deutlich darauf hinweisen, dass wir selbst keinen Wäschetrockner Test gemacht haben!

Wäschetrockner – Aspekte

Die Anschaffungspreise schwanken, je nach Marke und Leistungsfähigkeit sind die günstigsten Geräte für etwa 250 Euro zu erwerben. Nach oben sind kaum Grenzen gesetzt, wer bessere Qualität und eine sehr gute Trockenleistung haben will, muss natürlich mehr bezahlen. Eine große Hilfe bei der Kaufentscheidung, bietet der direkte Vergleich. In unserem Vergleichsbericht, werden die Geräte genau unter die Lupe genommen und die Fakten detailliert aufgezählt. Bei der Wahl des passenden Gerätes, kommt auf es auf verschiedene Aspekte an. Im Vordergrund steht klar der Wirkungsgrad. Eine kurze Trockendauer bei gleichzeitig hoher Wirkung macht den perfekten Trockner aus, wie schon im Wäschetrockner Ratgeber erklärt. Auch die Energieeffizienz ist von Bedeutung, ein geringer Stromverbrauch belastet den Geldbeutel auf Dauer weniger und die Anschaffung hat sich gelohnt.

Wäschetrockner sind bereits in vielen modernen Haushalten vorhanden. Dies hat natürlich auch einige Gründe:

Zum einen spart man durch dieses Gerät eine Menge an Platz, denn die ganze Kleidung muss nicht irgendwo im Haus aufgehängt werden, damit sie trocknen kann, sondern kann einfach ganz schnell in dem Trockner getrocknet werden.

Außerdem muss man auch keine Arbeit mehr mit dem Aufhängen verbringen und die Bügelzeit wird auch ein wenig verkürzt. Dadurch spart man insgesamt eine Menge Zeit, die für anderes ebenso gut verwendet werden kann.

Ein weiterer Vorteil ist, dass die Wäsche gleich viel flauschiger und weicher ist, als wenn sie in der Luft zum Trocknen aufgehangen wird.

Energieverbrauch

Jeder Trockner verbraucht zudem sehr viel Energie und Strom. Der Verbrauch ist dabei bei jedem Trockner unterschiedlich und variiert je nach Energieeffizienzklasse. Wenn ein Trockner beispielsweise die Energieeffizienzklasse A besitzt, wird er bei einem Durchgang etwa 1,8 Kilowattstunden verbrauchen (Umdrehungszahl: 1.000 pro Minute).

Tipps zum Sparen von Energieverbrauch

Direkt beim Kauf auf die Energieeffizienzklasse achten!

Die Trommel am besten immer voll ausnutzen!

Schon beim Wäsche waschen die Umdrehungen höher fahren!

Welcher Trockner ist der beste?

Wenn Sie sich für den Kauf eines Wäschetrockners letztendlich entschieden haben, bleiben noch zwei Fragen. Eine dieser ist: Kondenstrockner oder lieber Ablufttrockner?
Der Vorteil des Kondenstrockners ist, dass sie überall im Hause aufgestellt werden können. Währenddessen geht dies beim Ablufttrockner nicht. Dafür ist er meist vom Preis die günstigere Variante und auch der Stromverbrauch ist definitiv niedriger.

Eine weitere Frage ist: Welcher Hersteller? Dabei ist Bosch eines der bekanntesten und zugleich beliebtesten Firmen, wenn es um den Erwerb von Wäschetrocknern geht. Bosch hat eine durchaus hochwertige Qualität und stellt Trockner her, bei denen für jeden der optimale mit dabei ist. Zusätzlich hat die Firma einen großartigen Service, der immer bereit für Beratungen und anderweitige Angelegenheiten ist. Sich die Wäschetrockner Ratgeber genau anzuschauen, ist auch zu empfehlen.

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