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AEG:

AEG wurde 1883 in Berlin von Emil Rathenau gegründet. Bis 1996 war Ernst Stöckl Vorsitzender bei AEG. Im gleichen Jahr fusionierte die Firma mit Daimler Benz. Schon von Gründung an war die Produktion von „Weißer Ware“, also von Haushaltsgeräten ein wichtiger Produktionspunkt. In den 1960er Jahren wurden dann auch die ersten AEG Wäschetrockner gebaut. AEG unterstützt die Wäschepflege mit besonders niedriger Lautstärke und behutsamer Trocknung. Dank einer integrierten Reversierautomatik wird die Drehrichtung der Trommel regelmäßig verändert, sodass Textilien schonend und gleichmäßig getrocknet werden. Ein Inverter Motor sorgt dafür, dass auch feine Gewebe, wie Seide, Kaschmir oder Wolle, bei der Trocknung nicht beschädigt werden. Zusätzlich gibt es verschiedene Trockenprogramme, die für jedes Gewebe individuell programmiert wurden. Durch die besonders große Schontrommel entsteht genügend Platz, damit die Kleidung nicht zerknittert oder sich ineinander verknotet. Außerdem dient die speziell ausgedachte Luftführung eine schonende Behandlung während des Trockenvorgangs. Bei dem Energieverbrauch spart man bis zu 50 % gegenüber des Grenzwertes für die Energieeffizienzklasse A, da die Programmsteuerung und Sensoren die Betriebszeit an Feuchtigkeit und der Wäsche anpassen. Da es sich um Wärmepumpentrockner handelt, wird einmal erwärmte Luft immer wieder eingesetzt, um Wäsche zu trocknen, anstatt diese zurück in die Luft zu blasen. Mithilfe des besonders leisen Motors und des schallgedämmten Gehäuses gehören die AEG Wäschepumpentrockner zu den leisesten, die es derzeit auf dem Markt gibt.

Siemens:

Siemens wurde 1847 von Werner Siemens in Berlin gegründet. Heute ist Joe Kaeser der Vorstandsvorsitzende bei Siemens. 1967 fusionierten Siemens und Bosch schließlich zur BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH. Der Energieverbrauch, vor allem, dabei zu sparen, spielt heutzutage einer immer größer werdende Rolle. Auch bei Siemens. Mithilfe der wohl einzigartigen Selbstreinigungs-Automatik halten die Siemens Wäschepumpentrockner den Energieverbrauch konstant niedrig, denn der Kondensator wird während des Trocknungsvorgangs automatisch gereinigt. Die Siemens Wäschetrockner werden ausschließlich mit den besten Energieeffizienzklassen ausgezeichnet, bis hin zu A+++. Dadurch steuert Siemens einen großen Teil zum persönlichen Umweltschutz jedes einzelnen Menschen bei. Durch solche Haushaltsgeräte wird es ermöglicht, mit dem Schutz unserer Umwelt schon bei uns zu Hause beginnen zu können. Und dabei muss man keinerlei Abstriche beim Komfort, beim Design oder bei der Leistung machen. Die Wäschetrockner mit der Energieeffizienzklasse A+++ verbrauchen durchschnittlich 51 % weniger Strom als Geräte mit der Klasse A. Außerdem werden Siemens Wäschetrockner so konstruiert, dass sie äußerst langlebig sind, und nicht direkt nach Verstreichen der Gewährleistungsfrist kaputt gehen. So spart man nicht nur dauerhaft durch geringeren Energieverbrauch, sondern auch durch den Kauf eines Produktes, welches lange und effizient funktioniert.

Bosch:

Bosch wurde 1886 in Stuttgart von Robert Bosch gegründet. Volkmar Dennar ist heute Vorsitzender der Geschäftsführung. Wie schon bei Siemens erwähnt, fusionierten 1967 beide Firmen und mit diesem Zusammenschluss liefen auch die ersten Wäschetrockner vom Band. Bosch liefert den Testsieger unter den Wäschetrocknern, und das bereits das dritte Mal in Folge. Der Kondensator ist äußerst komfortabel, denn er reinigt sich selbst. Dem Kunden wird somit eine Aufgabe genommen, die sonst immer Zeit und Aufwand in Anspruch nahm. Die Wäschetrockner von Bosch werden regelmäßig im eigenen Labor getestet, damit der Kunde die gewohnte Bosch-Qualität erhält. Durch das bei Bosch eigens entwickelte Sensitive Drying System wird die Wäsche während des Trockenvorgans durch die mildwarme durchströmende Luft von allen Seiten und den wellenförmigen Soft-Mitnehmern sanft durchmischt, und liegt nicht einfach plan in der Trommel auf. Der Wäschetrockner reinigt auch das Kondensator-Sieb automatisch von selbst. Dem Kunden wird somit der höchste Bedienkomfort geboten, denn von nun an muss man nicht mehr selbst mühevoll reinigen. Das sorgt dafür, dass die Geräte von Bosch ein Leben lang in gleicher Energieeffizienz arbeiten. Die Geräte von Bosch sind mit der Energieeffizienzklasse A+++ ausgezeichnet, was dazu führt, dass diese ungefähr 50% weniger Energie verbrauchen, als gleichwertige Geräte mit der Klasse A.

Beko:

Beko ist die Marke der Arcelik-Gruppe für Haushaltsgeräte. Arcelik wurde 1955 in Sütlüce in der Türkei gegründet. Seit den 1960er Jahren werden unter dem Namen Beko international Wäschetrockner vertrieben. Bei der Herstellung von Beko Geräten wird sehr viel Wert auf Energieeffizienz und Recyclingfähigkeit gesetzt. Die Green Line-Serie von Beko gehört zu den umweltschonendsten Geräten, die es derzeit auf dem Markt zu kaufen gibt. Durch ökonomische Technologie profitiert der Kunde und leistet einen aktiven Teil zum Umweltschutz bei. Nach jedem Trocknungsvorgang wird die Trommel schonend hin und her bewegt und lockert somit die Wäsche so auf, dass es kaum Knitterfalten gibt. Außerdem wird das Trocknungsergebnis durch die behutsamen Trommelbewegungen gleichmäßiger. Bei Beko ist es besonders wichtig, Geräte zu entwickeln, die der Kunde wirklich benötigt. Deswegen wird weltweit das Nutzungsverhalten von Menschen getestet. Diese Testergebnisse sorgen dafür, dass der Kunde praktische und funktionelle Geräte erhält und diese individuell an die Ansprüche angepasst werden. Durch Flexy Sense wird der Trocknungsvorgang automatisch gestoppt, wenn der gewünschte Trocknungsgrad erreicht wurde. Außerdem muss die Trocknungszeit nicht mehr manuell eingestellt werden: Das Gerät misst automatisch Temperatur und Restfeuchtigkeit. Die Wärmepumpentechnologie sorgt dafür, dass ein zusätzliches Heizelement nicht mehr benötigt wird. Die warme Luft wird einfach immer wieder neu genutzt, anstatt diese einfach auszustoßen.

Miele:

Miele ist eine Firma mit Tradition, die nun seit mehr als 115 Jahren besteht und das in der vierten Familiengeneration. Gegründet wurde sie am 1. Juli 1899 von Carl Miele und Reinhard Zinkann. Viele kennen Miele vor allem wegen ihrer zuverlässigen Waschmaschinen. Im Volksmund heißt es oft sogar, die Miele Waschmaschinen wären unverwüstlich, was wohl an ihrer Langlebigkeit liegt. Die aller ersten Produkte von Miele waren aber nicht Waschmaschinen sondern Milchzentrifugen und Buttermaschinen. Auf Grundlage der Buttermaschine wurde aber bereits 1900 die erste Waschmaschine hergestellt. Seit her ist viel passiert: Das kleine Familienunternehmen, beschäftigt nun mehr als 17000 Angestellte unter Geschäftsleitung von: Olaf Bartsch, Markus Miele, Heiner Olbrich, Eduard Sailer, Reinhard Zinkann junior und ist somit ein wichtiger Arbeitgeber in Deutschland. Auch das Sortiment hat sich verändert. So stellt Miele mittlerweile vielfältige Küchen- und Haushaltsgeräte her. Eine Zeitlang stellte die Firma sogar Automobile und Küchenmöbel her. Diese Produktionen wurden aber wieder eingestellt und man konzentrierte sich wieder auf die Haushaltsgeräte. Auch Wäschetrockner zählen schon seit einigen Jahrzehnten zu den bedeutendsten Produkten des Betriebs. Die Wäschetrockner von Miele werden, wie auch die meisten anderen Gebrauchsgegenstände im Sortiment, wegen ihrer Langlebigkeit und guten Qualität geschätzt. Mittlerweile gibt es, ganz im Sinne des Energiewandels, auch Wäschetrockner die sehr energieeffizient und schonend trocknen und damit für niedrigere Stromkosten sorgen. Auch Trommeln, die die Fasern der Wäsche schonen sollen, sind mittlerweile in viele Trockner eingebaut und erfreuen sich großer Beliebtheit. Bestimmt wird Miele auch in Zukunft mit innovativen Ideen und Produkten glänzen und damit den Haushaltsmarkt bereichern.