Wäschetrockner Checkliste

Wäschetrockner ChecklisteEin Wäschetrockner gehört heute schon fast zum Standard eines Haushalts. Er hilft nicht nur Zeit zu sparen, sondern löst das Problem „wohin mit der nassen Wäsche“. Gerade in Stadtwohnungen wird das trocknen auf dem Balkon nicht gerne gesehen. Da auch die Einrichtungen eines Waschkellers gezählt sind, empfiehlt sich die Anschaffung eines Wäschetrockners. Bevor dies in Angriff genommen wird, sollte eine Wäschetrockner Checkliste angefertigt werden. Damit sich das passende Modell findet, liest man am sinnvollsten einen Wäschetrockner Ratgeber.

Länge x Breite – davon hängt das Modell ab

Ganz oben auf der Checkliste sollten ermittelte Maße festgehalten werden. Danach kann man entschieden, ob sich besser ein Frontlader oder ein Toplader eignet. Beim Toplader wird die Wäsche von oben hineingelegt. Auch sind seine Maße meist etwas weniger, als die das Frontladers. Ist genügend Platz vorhanden, entscheidet hier die Sympathie.

Ablufttechnik – für den kleinen Geldbeutel

Die Trockentechnik bietet drei Varianten an. Die günstigste ist die Ablufttechnik. Der Makel beruht auf einen Schlauch, den es gilt am offenen Fenster zu befestigen. Die heiße Luft gelangt so aus dem Inneren nach draußen. Dies kann leider zu Problemen führen. Ganz logisch, es muss ein Fenster vorhanden sein. Doch, und es sollte nicht unterschätzt werden, braucht es einen gewissen Abstand zum Nachbarn. Sicher ist es nicht Jedermanns Sache heißen Dampf in seine Wohnung zu bekommen. Mit einem kurzen Band etc. am Fenster, sollte man dies jedoch in den Griff bekommen. Nur damit später kein Ärger entsteht diesen wichtigen Punkt vorab klären. Ansonsten ist solch ein Gerät sehr günstig und erfüllt alle Eigenschaften die für einen guten Wäschetrockner vorgeschrieben sind.

Der Kondenstrockner – Technik die günstig ist

Eine weitere Variante wären der Kondens- und der Wärmepumpentrockner.

Das erste Modell lässt die Feuchtigkeit in einen Behälter sammeln. Dieser darf nicht vergessen werden in Abständen zu leeren.

Lässt kaum Wünsche offen – der Wärmepumpentrockner

In der Technik ausgereifter und somit auch teuerer ist eine Wärmepumpentrockner. Hier wird kein Schlauch benötigt und es braucht auch nichts entsorgt werden. Beim Wäschepumpentrockner wird Wärme/Kalt ähnlich wie bei Umluft gehändelt. Die warme Luft bleibt im Gerät und sorgt nebenbei für eine nicht zu verachtende Energieeinsparung.

Preiswerte Geräte können teuer werden

Genau dieser Check sollte als nächste beachtet werden. Die Energieausweise reichen von A+++ bis C. Wobei sich Niemand einen Gefallen tut, C zu wählen. Was zunächst als das Schnäppchen ausschaut, erweist sich spätestens bei der nächsten Stromrechnung zum Bummerang. Selbst Energieingnoranten lassen sich hier über die Strompreise ihrer Versorgungsbetriebe überzeugen.

Geräuschkulisse

Auch nicht zu unterschätzen ist der Geräuchspegel. Bis 65 dp ist ok, alles dadrüber nicht mehr.

Wichtige Programme sind inbegriffen

Die Progamme des Wäschetrockners spielen eine weitere Rolle. Diese sind vielfältig und sollten an Brauchbarkeit hinterfragt werden. Wichtig sind dabei, dass es Einstellungen für verschiedenartige Materialien gibt. Weiter von Vorteil der Knitterschutz für Bügelwäsche. Überlegen was wichtig ist, die Programmauswahl lässt kaum Wünsche offen. Selbst günstige Geräte enthalten immer über den Standard hinaus Raffinessen.

Preis/Leistung ermitteln

Damit der richtige Wäschetrockner den Weg in das Zuhause findet, informieren über einen Wäschetrockner Vergleich. Dort werden Preis und Leistung verglichen. Was ist alles laut Wäschetrockner Checkliste zu beachten?
Abmessungen, Trockentechnik, Energie, Lautpegel, Programme.

Dann braucht es nur noch Zeit, den Kauf in Angriff zu nehmen. Das sollte jedoch bei der guten Vorbereitung kein Thema mehr sein.